Helmut G. Schütz

1938

Geboren in Wöllstadt (Hessen)

1959

Abitur am Aufbaugymnasium (heute: Burggymnasium) Friedberg

1959-1962

Studium am Pädagogischen Institut Darmstadt

Malerei bei Hans Roosen

Erste Staatsprüfung

1962-1963

Assistent für Kunst- und Werkerziehung am Pädagogischen Institut Darmstadt und an der 
Universität Frankfurt bei Karl Klöckner

1963-1967

Lehrer an der Parkschule Rüsselsheim

Zweite Staatsprüfung

1967-1968

Studium an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Kunstgeschichte (Richard Hamann-McLean; Hans-Jürgen Imiela)

Klassische Archäologie (Frank Brommer; German Hafner)

Philosophie (Fritz-Joachim von Rintelen; Richard Wisser)

Pädagogik (Theodor Ballauff)

1968-1974

Studium an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt

Kunstgeschichte (Harald Keller; Wolfram Prinz)

Pädagogik (Martin Rang; Hans Scheuerl; Klaus Mollenhauer; Hans-Michael Elzer)

Philosophie (Theodor W. Adorno; Jürgen Habermas; Bruno Liebrucks; Josef Simon)

1969-1971

Leitung der Dokumentationsstelle der Konferenz der Pädagogischen Hochschulen an der Geschäftsstelle Frankfurt

1971-74

Akademischer Tutor im Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Frankfurt

1974

Promotion im Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Frankfurt zum Dr. phil.

Dissertation: Zur Theorie des ästhetischen Gegenstandes und seiner didaktischen Relevanz

1974-1977

Dozent für Kunstpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Esslingen

1977-1981

Professor für Kunstpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Esslingen

1979-1980

Konzeption eines Aufbaustudiengangs Erwachsenenbildung, Schwerpunkt Kunst- und Museumspädagogik

1980-1984

Kunstbeirat der Stadt Kirchheim/Teck

Ausstellungen in der Städtischen Galerie

1981-2001

Professor für Didaktik und Geschichte der bildenden Kunst an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe

2001

Entbindung von den Verpflichtungen in Lehre und Hochschulselbstverwaltung

2001-

Kunstpädagogisches Doktoranden-Kolloquium an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe (privatissime: persönliche Anmeldung, Termine nach Vereinbarung)
seit 2011 gemeinsam mit Lutz Schäfer

2001-

Kunstvermittlung (Texte, Vorträge, Reden)